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Gut gesessen ist halb getagt

Bei den meisten Tagungen ist viel Sitzfleisch gefragt.
Manchmal genügt zum Glück auch ein guter Stuhl.

Seit Jahrzehnten kümmert man sich bei der Firma Neuland im hessischen Eichenzell um das, was Lernen in all seinen Facetten leichter, bequemer und effektiver macht. Neben ideenreichen Lernwerkzeugen für Seminar, Training und Moderation – zu nennen sind hier insbesondere solche Klassiker wie Pinwand, FlipChart oder Marker – kümmert man sich bei Neuland auch um ganzheitliche Einrichtungskonzepte für Konferenzen, Seminare, Tagungen und Arbeit. Das Renommee führt Neuland hierbei immer wieder zu den ersten Adressen Deutschlands. So gehören heute nicht nur Tagungs- und Seminarzentren zu den Kunden, sondern auch bedeutende Wirtschaftsunternehmen und Hotels.

 

Hoteleinrichtung mit Köpfchen

Eine gute Gelegenheit, all ihr Können zu demonstrieren, bot sich den Machern von Neuland im Stadthotel Freiburg. Und zwar deshalb, weil sie einmal mehr unter Beweis stellen konnten, dass ein ganzheitlicher Ansatz für eine Lösung unumgänglich ist. Nach den aufwändigen Umbaumaßnahmen des ehemaligen Kolping-Hotels war ein tragfähiges Konzept zur Innenausstattung gefragt. Geantwortet hat Neuland mit einer kompletten Umsetzung, von der ersten Entwurfsplanung über die Möblierung bis zum Lichtdesign.

Im Stadthotel Freiburg werden die Räume zu 60 Prozent für Tagungen und zu 40 Prozent für Bankette genutzt. Multifunktionalität war demnach eine der großen Voraussetzungen bei der Planung der Räume. Im Bedarfsfall muss ein Raum ohne großen Aufwand entsprechend seiner Nutzung verwandelt werden können. An die vorhandene Technik und ganz besonders an das Mobiliar stellt dies hohe Ansprüche. Hier lobt Geschäftsführer Joachim Ollhoff nicht nur die völlig reibungslose Zusammenarbeit mit Neuland, sondern vor allem die Ergebnisse: „ Wenn ich sehe, wie akkurat die Planer von Neuland an die Sache herangegangen sind, bin ich noch heute begeistert. Noch mehr aber freut es mich, dass unsere Gäste begeistert sind. Wir bekommen von ihnen immer wieder bestätigt, wie harmonisch und durchdacht die Räume wirken. Auffallend häufig werden die Sitzmöbel genannt. Gäste bestätigen uns, dass sechs bis acht Stunden Sitzen überhaupt keine Anstrengung bedeuten, sondern bei uns sogar ausgesprochen bequem ist.“

 

 

Stühle sollten mehr beachtet werden

In der Tat werden Stühle im Businessbereich gerne etwas stiefmütterlich behandelt und finden dementsprechend auch bei vielen Planern nicht die nötige Beachtung. Wolfgang Hain, bei Neuland für Hotellerie-Ausstattung verantwortlich, hält es geradezu für eine Respektlosigkeit gegenüber den Tagungsteilnehmern und Seminargästen, wenn die Bestuhlung nur eine untergeordnete Rolle spielt. „Das ist genauso, als ob sie einem Marathonläufer sagen, er solle mit Straßenschuhen an den Start gehen.“ Neuland legt auf eine gute Bestuhlung aber so großen Wert, dass nicht nur das Sitzen zur Freude wird, sondern auch die Praxistauglichkeit darüber hinaus. Gerade dann, wenn – wie beim Stadthotel Freiburg – Räume auf vielfache Weise genutzt werden, muss man die Bestuhlung entsprechend anpassen und Modelle zur Verfügung stellen, die nicht nur bequem sind, sondern standfest, robust und dennoch leicht genug, um sie Platz sparend zu stapeln und leicht transportieren zu können. Zudem müssen sie pflegeleicht sein und sich ästhetisch in das Gesamtbild einfügen.

Das klingt nach vielen Kompromissen. Aber eines der beliebtesten Neuland-Modelle, der Stuhl DONUM, zeigt sich an dieser Stelle ganz und gar kompromisslos; er erfüllt alle Anforderungen, die man an einen modernen Stuhl im Hotel- und Tagungsbereich heute stellen kann und darum auch im Stadthotel Freiburg verwendet wird. Stefan Mayr schuf mit diesem kombinationsfreudigen Sitzmöbel ein Musterbeispiel für einen vielfältig einsetzbaren und bequemen Stuhl. Auf pulverbeschichtetem Stahlrohr ruht eine Zwei-Schalen-Sitzkonstruktion, deren zwei Zentimeter starkes Polster im Bedarfsfalle auch ausgetauscht bzw. dem Kundenwunsch entsprechend angepasst werden kann.

 

 

Erst die Summe zeigt das ganze Können

Die Wahl des „richtigen“ Stuhls sollte aber niemals nur ergonomischen Gesichtspunkten folgen, sondern immer in ein stimmiges Einrichtungskonzept integriert werden. Je früher man Experten einbezieht, desto harmonischer ist die Lösung. Nicht nur bei Neubauten, auch beim Umbau bestehender Räumlichkeiten sollte man vorab ein konkretes Bedarfs- und Nutzungsprofil erarbeiten, wie im Falle des Stadthotels Freiburg geschehen. Die Spezialisten von Neuland – hier in der Projektleitung Innenarchitektin Beate Gock und Einrichtungsberaterin Sonja Lehmann, analysierten die Fakten, optimierten den vorgegebenen Grundriss und erarbeiteten erste Farb-, Material- und Möblierungskonzepte einschließlich der notwendigen Medientechnik.

Auch die Beleuchtungsplanung stammt von Neuland, so dass hier eine sehr sensible Feinabstimmung aller einzelnen Elemente zu einer harmonischen Einheit möglich war, bei der Funktion, Technik, Formen und Farben überzeugend aufeinander abgestimmt sind.

Die führende Hotellerie in Deutschland nutzt inzwischen Neuland-Räume. Mal sind sie elegant, dann wieder kühl oder wohnlich gestaltet. Multifunktionalität ist dabei häufig gefordert. Seminare brauchen eine andere Umgebung als Tagungen oder Bankette; in Vorstandsräumen müssen im kleinen Kreis Ideen geschmiedet, aber auch weltweite Videokonferenzen abgehalten werden können. Für Neuland das tägliche Brot, für die Kunden ein dauerhafter Gewinn. Übrigens: Gefertigt wird ausschließlich in Deutschland; nahezu 100 Prozent der Neuland-Möbel – ob Tische, Schranklösungen oder Stühle – entstehen im eigenen Werk in Eichenzell bei Fulda. Auch dies ein entscheidender Beitrag für die Kontinuität der eigenen handwerklichen Qualität.

 

 

 

 
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